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Freitag, 26. September 2025
Freitag, 11. Februar 2011
leica m9 gegen nikon d90
zugegeben vieleicht kein fairer Vergleich. aber da ich nunmal besitzer einer nikon d90 bin und mir von foto zumstein in bern ( http://www.foto-zumstein.ch/ ) freundlicherweise eine Leihcamera aus dem Hause Leica ( http://de.leica-camera.com/home/ ) organisiert wurde ist das halt der vergleich den ich anstellen kann/muss/will....
grundsätzlich gibt es etliche tests im internet und erklärungen und alles, somit werde ich mich ein bisschen auf das wesentliche konsentrieren (das heisst ich versuch es zumindest)...
alle hier getroffenen aussagen sind übrigens rein subjektiv und einfach meine meinung. ich habe kein testlabor oder sonst irgendwas um die camera auszumessen, ebenso habe ich mir beim nachbearbeiten nicht mühe gegeben die beiden bilder gleicht zu entwickeln,.... aber für mich zählen am ende vom tag ja auch die fotos und nicht messwerte ;-)
die camera hat charm und flair. alles ist anderst. kein autofokus, keine 1000 ultracoolen super zusatzfunktionen, keine farbigen menues die an ein billiges nintendo spiel erinnern,...
schon das anfassen des massiven metalklotzes macht spass, der objektivwechsel eine freude, blenden und schärfe einstellungen von der reinen mechanik her ein traum... aber für mich war die schärfe einstellung dann nicht immer ganz so einfach - vor allem im dunkleren bereich fand ich den unterschied zwischen den beiden deckbildern manchmal etwas schwer zu erkennen, und gerade wenns dunkel wird muss ja oft auch die blende geöffnet werden, womit der bereich der scharf ist kleiner wird und man gezwungenermassen die schärfe am genau richtigen ort braucht...
aber jetzt erst mal zur leica - so sieht das baby aus....
erste eindrücke der kammera holte ich mir bei einem ausflug an die aare und einem spaziergang durch bern
eine iso 1000 aufnahme im innern einer kirche in bern
natürlich machte ich auch die ersten direkten vergleiche mit der nikon....
leica m9
nikon d90
leica m9
nikon d90
was ich sehr schnell bemerkte - die kammera "entschleuningt" das fotografieren, man nimmt sich viel mehr zeit pro bild, knipst nicht wild umher wie ich das (leider) mit der nikon sehr oft doch noch mache. und sie macht spass, unheimlich spass zum fotografieren. sie hat aber auch ihre klaren grenzen. ich der ich gewohnt bin von 14mm bis 200mm (umgerechnet 21-300 mm) immer komplett ausgerüstet zu sein war mit 35mm und fertig dann schon hin und wieder etwas eingeschränkt.
ebenso musste ich an der aare dann auch feststellen das wenn ich tiere fotografiere (was ich zugegebenermassen unglaublich gern mache) dann habe ich immer die nikon in der hand. die leica ist wirklich ein genus wenn man zeit hat, landschaften, architektur, menschen, streetlife,... aber bei der tierfotografie ist sie wohl eher fehl am platz.
auf dem nachhauseweh gelang mir dann mit der leica noch ein bild das ich einfach wunderschön finde....
tags darauf ging es mit meinem schatz und töchterchen an den thunersee. einer der ersten frühlingstage versprach spass bei den tests. einige der spaziergänger schauten schon komisch als ich mit der leica um den hals und der nikon in der hand ihnen entgegen kam.... zumal die nikon mit dem 24-70 2.8 ja nicht gerade klein ist... als sie dann noch meine freundin mit der d3100 und ihre tochter mit der kompaktkammera von canon gesehen haben dachten sie sicher die spinnen :-)
auch hier gab es wieder einige wundervolle motive welche ich zu einem vergleich heranziehen konnte...
m9
d90
m9
d90
m9
d90
noch ein paar eindrücke die nicht ein direktes gegenfoto haben
m9
m9
d90
d90
d90
d90
aber zu welchen fazit komme ich nun nach der testerei? gute frage...
will ich eine m9 - ja umbedingt
werde ich mir einen kaufen - nein ich denke nicht, sie ist für mich der ich doch sehr gerne allerlei unterschiedliches fotografiere etwas zu einschränkend und viel zu teuer
wem würde ich sie empfehlen - jedem der gerne fotografiert und sie sich leisten kann und will. sie ist was anderes. mich hat sie zurück versetzt in die zeit als ich mit der canon a-1 meines vaters fotografieren durfte. sie stiftet mich an zu überlegen mal wieder mit film zu fotografieren. sie ist fotografie in ihrer ursprünglichen form... und sie ist ein wunderschönes stück ingenieursarbeit...
zudem gefällt mir der gedanke in unserer schnelllebigen welt etwas zu haben das nicht gleich wieder weggeworfen werden muss. soweit ich weiss repariert leica bis heute noch jede m die jemals verkauft wurde, somit könnte eine m9 durchaus auch mal vererbt werden. natürlich gibt es da gewissene offene punkte, was macht der jpg oder dng algorithmus in 20 jahren, kann ich dann noch sd oder sdhc karten kaufen. ich bin gespannt zu sehen wie es da weitergehen wird.
abschliessend kann ich nur noch sagen ich freue mich über jeden kommentar und wünsche euch allen jederzeit "gut licht"
Dienstag, 8. Juni 2010
Freitag, 29. Januar 2010
i dä Chilcabamba Lodge am Cotopaxi
än echt wunderschönä ihdrücklichä Berg... und ä tolli Underkunft, chan i also nur empfehlä: Chilcabamba Lodge
*****
Der Cotopaxi ist mit 5.897 m der zweithöchste Berg Ecuadors und einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. Obwohl aktiv, ist er der am häufigsten bestiegene Berg des Landes und einer der meistbesuchten Gipfel Südamerikas.
Der Cotopaxi liegt in dem nach ihm benannten Nationalpark in der gleichnamigen ecuadorianischen Provinz Cotopaxi ca. 50 km südlich von Quito. Er gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden.
Als ecuadorianischer Berg ist der Chimborazo mit 6.310 m zwar höher, aber nicht mehr vulkanisch aktiv. Als weltweit höchster aktiver Vulkan gilt derzeit der 6.893 m hohe Ojos del Salado in Argentinien/Chile.
Durch seine regelmäßige, konische Form und die Eiskappe auf dem Gipfel entspricht der Cotopaxi dem Idealbild eines Stratovulkans. Der Krater hat am Gipfel einen Durchmesser von 800x550 m und ist ca. 350 m tief.
Der Name Cotopaxi bedeutet „Thron des Mondes“. Den einheimischen Völkern der Region galt der Berg schon vor dem Beginn der Inkaherrschaft im 15. Jahrhundert als Heiliger Berg. Er wurde als Regenspender und damit Garant für die Fruchtbarkeit des Landes und als Sitz von Göttern verehrt.
Der erste Europäer, der versuchte den Berg zu besteigen, war Alexander von Humboldt im Jahre 1802. Er erreichte eine Höhe von ca. 4.500 m. 1858 erforschte Moritz Wagner den Berg, aber auch er erreichte nicht den Gipfel. Bis zum Gipfel gelangte siebzig Jahre später, am 27. November 1872, der Geologe Wilhelm Reiß. 1873 bestieg Moritz Alphons Stübel, 1880 Edward Whymper den Cotopaxi. Bekannt wurde auch die Besteigung des Malers Rudolf Reschreiter und Hans Meyer im Jahr 1903. Reschreiter fertigte mehrere Gemälde des Berges an.
Heutzutage werden regelmäßig Besteigungen mit Bergführern durch ecuadorianische Reisebüros angeboten. Hierbei kann heute bis 4.600 m mit dem Auto gefahren werden. Auf 4.800 m Höhe befindet sich die Jose-Ribas-Schutzhütte, in der Touristen übernachten können und von der aus der Aufstieg beginnt.
Seit 1738 ist der Cotopaxi etwa 50 Mal ausgebrochen. Davon waren die gewaltigsten Eruptionen die der Jahre 1744, 1768 und 1877. Die große Eruption 1877 schmolz den Gipfelgletscher vollständig ab, so dass die entstehende Schlammlawine das umliegende Land mehr als 100 km weit überflutete und die Stadt Latacunga komplett zerstörte. Der letzte größere Ausbruch war 1904, die letzte größere Aktivität 1975–76 bestand in einer Temperaturerhöhung, Rauchbildung und kleineren Erdbeben. Auch heute ist oft Rauchausstoß zu beobachten.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Cotopaxi
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än echt wunderschönä ihdrücklichä Berg... und ä tolli Underkunft, chan i also nur empfehlä: Chilcabamba Lodge
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Der Cotopaxi ist mit 5.897 m der zweithöchste Berg Ecuadors und einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. Obwohl aktiv, ist er der am häufigsten bestiegene Berg des Landes und einer der meistbesuchten Gipfel Südamerikas.
Der Cotopaxi liegt in dem nach ihm benannten Nationalpark in der gleichnamigen ecuadorianischen Provinz Cotopaxi ca. 50 km südlich von Quito. Er gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden.
Als ecuadorianischer Berg ist der Chimborazo mit 6.310 m zwar höher, aber nicht mehr vulkanisch aktiv. Als weltweit höchster aktiver Vulkan gilt derzeit der 6.893 m hohe Ojos del Salado in Argentinien/Chile.
Durch seine regelmäßige, konische Form und die Eiskappe auf dem Gipfel entspricht der Cotopaxi dem Idealbild eines Stratovulkans. Der Krater hat am Gipfel einen Durchmesser von 800x550 m und ist ca. 350 m tief.
Der Name Cotopaxi bedeutet „Thron des Mondes“. Den einheimischen Völkern der Region galt der Berg schon vor dem Beginn der Inkaherrschaft im 15. Jahrhundert als Heiliger Berg. Er wurde als Regenspender und damit Garant für die Fruchtbarkeit des Landes und als Sitz von Göttern verehrt.
Der erste Europäer, der versuchte den Berg zu besteigen, war Alexander von Humboldt im Jahre 1802. Er erreichte eine Höhe von ca. 4.500 m. 1858 erforschte Moritz Wagner den Berg, aber auch er erreichte nicht den Gipfel. Bis zum Gipfel gelangte siebzig Jahre später, am 27. November 1872, der Geologe Wilhelm Reiß. 1873 bestieg Moritz Alphons Stübel, 1880 Edward Whymper den Cotopaxi. Bekannt wurde auch die Besteigung des Malers Rudolf Reschreiter und Hans Meyer im Jahr 1903. Reschreiter fertigte mehrere Gemälde des Berges an.
Heutzutage werden regelmäßig Besteigungen mit Bergführern durch ecuadorianische Reisebüros angeboten. Hierbei kann heute bis 4.600 m mit dem Auto gefahren werden. Auf 4.800 m Höhe befindet sich die Jose-Ribas-Schutzhütte, in der Touristen übernachten können und von der aus der Aufstieg beginnt.
Seit 1738 ist der Cotopaxi etwa 50 Mal ausgebrochen. Davon waren die gewaltigsten Eruptionen die der Jahre 1744, 1768 und 1877. Die große Eruption 1877 schmolz den Gipfelgletscher vollständig ab, so dass die entstehende Schlammlawine das umliegende Land mehr als 100 km weit überflutete und die Stadt Latacunga komplett zerstörte. Der letzte größere Ausbruch war 1904, die letzte größere Aktivität 1975–76 bestand in einer Temperaturerhöhung, Rauchbildung und kleineren Erdbeben. Auch heute ist oft Rauchausstoß zu beobachten.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Cotopaxi
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