nach Galapagos sind mer in Jungle - i d Sacha lodge. Nach ärä schöne fahrt über dä Rio Napo sind mer äs paar Minute gwanderet und nachher no mit ä Kanu über dä "Hussee" bracht worde. Was üs det erwarted hät sprängt fascht dä Rahme. Luxus im Tschungel. Aber doch schön integriert, jungi Caymane wo under äm ässahl sunnebad nämed, Tarantle wo i dä ahlag jaged, än brackwassersee mit unzählige Piranias und ärä 5 Meter Cayman Dame - won i aber doch jede Tag mis Bad gnoh han. Än dütschsprachige Guide und än iheimische Medizinmah nur für üs und üsi Toure. Immer vil z vil und sehr feins ässe, wehnig gäscht, rueh... Äs riesigs Metalgstell mit 2 Hängebrugge - zmitzt im Jungle und perfekt zum Vögel beobachte... Zuägäh so "zahm" und zahlrich wiä uf Galapagos sind d Tier natürlich nid gsi und leider händ mer au kei Anaconda gseh - aber s isch eifach nur super schön gsi. Chans also nur empfehle...
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Dienstag, 7. Dezember 2010
welcome to the jungle
nach Galapagos sind mer in Jungle - i d Sacha lodge. Nach ärä schöne fahrt über dä Rio Napo sind mer äs paar Minute gwanderet und nachher no mit ä Kanu über dä "Hussee" bracht worde. Was üs det erwarted hät sprängt fascht dä Rahme. Luxus im Tschungel. Aber doch schön integriert, jungi Caymane wo under äm ässahl sunnebad nämed, Tarantle wo i dä ahlag jaged, än brackwassersee mit unzählige Piranias und ärä 5 Meter Cayman Dame - won i aber doch jede Tag mis Bad gnoh han. Än dütschsprachige Guide und än iheimische Medizinmah nur für üs und üsi Toure. Immer vil z vil und sehr feins ässe, wehnig gäscht, rueh... Äs riesigs Metalgstell mit 2 Hängebrugge - zmitzt im Jungle und perfekt zum Vögel beobachte... Zuägäh so "zahm" und zahlrich wiä uf Galapagos sind d Tier natürlich nid gsi und leider händ mer au kei Anaconda gseh - aber s isch eifach nur super schön gsi. Chans also nur empfehle...









nach Galapagos sind mer in Jungle - i d Sacha lodge. Nach ärä schöne fahrt über dä Rio Napo sind mer äs paar Minute gwanderet und nachher no mit ä Kanu über dä "Hussee" bracht worde. Was üs det erwarted hät sprängt fascht dä Rahme. Luxus im Tschungel. Aber doch schön integriert, jungi Caymane wo under äm ässahl sunnebad nämed, Tarantle wo i dä ahlag jaged, än brackwassersee mit unzählige Piranias und ärä 5 Meter Cayman Dame - won i aber doch jede Tag mis Bad gnoh han. Än dütschsprachige Guide und än iheimische Medizinmah nur für üs und üsi Toure. Immer vil z vil und sehr feins ässe, wehnig gäscht, rueh... Äs riesigs Metalgstell mit 2 Hängebrugge - zmitzt im Jungle und perfekt zum Vögel beobachte... Zuägäh so "zahm" und zahlrich wiä uf Galapagos sind d Tier natürlich nid gsi und leider händ mer au kei Anaconda gseh - aber s isch eifach nur super schön gsi. Chans also nur empfehle...
Montag, 8. Februar 2010
dä cotopaxi und dä cotopaxi national park
zum 2tä, wil eimal eifach nid gnuäg isch und wil s wätter dasmal no meh hermacht sind mer spontan numol in cotopaxi national park gangä zum dä schönschti berg vo ecuador ahguggä....








zum 2tä, wil eimal eifach nid gnuäg isch und wil s wätter dasmal no meh hermacht sind mer spontan numol in cotopaxi national park gangä zum dä schönschti berg vo ecuador ahguggä....
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Freitag, 29. Januar 2010
i dä Chilcabamba Lodge am Cotopaxi
än echt wunderschönä ihdrücklichä Berg... und ä tolli Underkunft, chan i also nur empfehlä: Chilcabamba Lodge
*****
Der Cotopaxi ist mit 5.897 m der zweithöchste Berg Ecuadors und einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. Obwohl aktiv, ist er der am häufigsten bestiegene Berg des Landes und einer der meistbesuchten Gipfel Südamerikas.
Der Cotopaxi liegt in dem nach ihm benannten Nationalpark in der gleichnamigen ecuadorianischen Provinz Cotopaxi ca. 50 km südlich von Quito. Er gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden.
Als ecuadorianischer Berg ist der Chimborazo mit 6.310 m zwar höher, aber nicht mehr vulkanisch aktiv. Als weltweit höchster aktiver Vulkan gilt derzeit der 6.893 m hohe Ojos del Salado in Argentinien/Chile.
Durch seine regelmäßige, konische Form und die Eiskappe auf dem Gipfel entspricht der Cotopaxi dem Idealbild eines Stratovulkans. Der Krater hat am Gipfel einen Durchmesser von 800x550 m und ist ca. 350 m tief.
Der Name Cotopaxi bedeutet „Thron des Mondes“. Den einheimischen Völkern der Region galt der Berg schon vor dem Beginn der Inkaherrschaft im 15. Jahrhundert als Heiliger Berg. Er wurde als Regenspender und damit Garant für die Fruchtbarkeit des Landes und als Sitz von Göttern verehrt.
Der erste Europäer, der versuchte den Berg zu besteigen, war Alexander von Humboldt im Jahre 1802. Er erreichte eine Höhe von ca. 4.500 m. 1858 erforschte Moritz Wagner den Berg, aber auch er erreichte nicht den Gipfel. Bis zum Gipfel gelangte siebzig Jahre später, am 27. November 1872, der Geologe Wilhelm Reiß. 1873 bestieg Moritz Alphons Stübel, 1880 Edward Whymper den Cotopaxi. Bekannt wurde auch die Besteigung des Malers Rudolf Reschreiter und Hans Meyer im Jahr 1903. Reschreiter fertigte mehrere Gemälde des Berges an.
Heutzutage werden regelmäßig Besteigungen mit Bergführern durch ecuadorianische Reisebüros angeboten. Hierbei kann heute bis 4.600 m mit dem Auto gefahren werden. Auf 4.800 m Höhe befindet sich die Jose-Ribas-Schutzhütte, in der Touristen übernachten können und von der aus der Aufstieg beginnt.
Seit 1738 ist der Cotopaxi etwa 50 Mal ausgebrochen. Davon waren die gewaltigsten Eruptionen die der Jahre 1744, 1768 und 1877. Die große Eruption 1877 schmolz den Gipfelgletscher vollständig ab, so dass die entstehende Schlammlawine das umliegende Land mehr als 100 km weit überflutete und die Stadt Latacunga komplett zerstörte. Der letzte größere Ausbruch war 1904, die letzte größere Aktivität 1975–76 bestand in einer Temperaturerhöhung, Rauchbildung und kleineren Erdbeben. Auch heute ist oft Rauchausstoß zu beobachten.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Cotopaxi
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än echt wunderschönä ihdrücklichä Berg... und ä tolli Underkunft, chan i also nur empfehlä: Chilcabamba Lodge
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Der Cotopaxi ist mit 5.897 m der zweithöchste Berg Ecuadors und einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. Obwohl aktiv, ist er der am häufigsten bestiegene Berg des Landes und einer der meistbesuchten Gipfel Südamerikas.
Der Cotopaxi liegt in dem nach ihm benannten Nationalpark in der gleichnamigen ecuadorianischen Provinz Cotopaxi ca. 50 km südlich von Quito. Er gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden.
Als ecuadorianischer Berg ist der Chimborazo mit 6.310 m zwar höher, aber nicht mehr vulkanisch aktiv. Als weltweit höchster aktiver Vulkan gilt derzeit der 6.893 m hohe Ojos del Salado in Argentinien/Chile.
Durch seine regelmäßige, konische Form und die Eiskappe auf dem Gipfel entspricht der Cotopaxi dem Idealbild eines Stratovulkans. Der Krater hat am Gipfel einen Durchmesser von 800x550 m und ist ca. 350 m tief.
Der Name Cotopaxi bedeutet „Thron des Mondes“. Den einheimischen Völkern der Region galt der Berg schon vor dem Beginn der Inkaherrschaft im 15. Jahrhundert als Heiliger Berg. Er wurde als Regenspender und damit Garant für die Fruchtbarkeit des Landes und als Sitz von Göttern verehrt.
Der erste Europäer, der versuchte den Berg zu besteigen, war Alexander von Humboldt im Jahre 1802. Er erreichte eine Höhe von ca. 4.500 m. 1858 erforschte Moritz Wagner den Berg, aber auch er erreichte nicht den Gipfel. Bis zum Gipfel gelangte siebzig Jahre später, am 27. November 1872, der Geologe Wilhelm Reiß. 1873 bestieg Moritz Alphons Stübel, 1880 Edward Whymper den Cotopaxi. Bekannt wurde auch die Besteigung des Malers Rudolf Reschreiter und Hans Meyer im Jahr 1903. Reschreiter fertigte mehrere Gemälde des Berges an.
Heutzutage werden regelmäßig Besteigungen mit Bergführern durch ecuadorianische Reisebüros angeboten. Hierbei kann heute bis 4.600 m mit dem Auto gefahren werden. Auf 4.800 m Höhe befindet sich die Jose-Ribas-Schutzhütte, in der Touristen übernachten können und von der aus der Aufstieg beginnt.
Seit 1738 ist der Cotopaxi etwa 50 Mal ausgebrochen. Davon waren die gewaltigsten Eruptionen die der Jahre 1744, 1768 und 1877. Die große Eruption 1877 schmolz den Gipfelgletscher vollständig ab, so dass die entstehende Schlammlawine das umliegende Land mehr als 100 km weit überflutete und die Stadt Latacunga komplett zerstörte. Der letzte größere Ausbruch war 1904, die letzte größere Aktivität 1975–76 bestand in einer Temperaturerhöhung, Rauchbildung und kleineren Erdbeben. Auch heute ist oft Rauchausstoß zu beobachten.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Cotopaxi
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Dienstag, 29. Dezember 2009
Dienstag, 22. Dezember 2009
ecuador - mindo
nach ärä ahkunft in quito bim reno (www.hostaltoaecuador.com) und auto fassä ischs scho gli mal richtig mindo gangä, än wundervollä wäg hät üs überland uf allerlei spannendä wägli i das vogelparadies bracht. im birdwatchershouse (www.birdwatchershouse.com) händ mer ä cooli chlini pension mit eigener vogelfüäterstell gfundä. mindo isch also würklich nur z empfehlä, macht super spass bi spaziergäng colibris, griffvögel, spächtä und allerlei anderi schöni vögel z beobachtä. aber luäged doch grad sälber ;-)






nach ärä ahkunft in quito bim reno (www.hostaltoaecuador.com) und auto fassä ischs scho gli mal richtig mindo gangä, än wundervollä wäg hät üs überland uf allerlei spannendä wägli i das vogelparadies bracht. im birdwatchershouse (www.birdwatchershouse.com) händ mer ä cooli chlini pension mit eigener vogelfüäterstell gfundä. mindo isch also würklich nur z empfehlä, macht super spass bi spaziergäng colibris, griffvögel, spächtä und allerlei anderi schöni vögel z beobachtä. aber luäged doch grad sälber ;-)
Dienstag, 20. Oktober 2009
Sydney Aquarium
Eigentli isch ja Zoo und co immer so ä Sach i dä Feriä, aber s Aquarium in Sydney isch also definitiv än Bsuech wert! Underteilt i 4 Bereich (südlichi/nördlichi Flüss; südlichä/nördlichä Ocean) läbed über 12000 Tier. Spektakulär, aber gugged doch grad sälber:



Fals är no meh wänd wüssä: Sydney Aquarium im Web
Eigentli isch ja Zoo und co immer so ä Sach i dä Feriä, aber s Aquarium in Sydney isch also definitiv än Bsuech wert! Underteilt i 4 Bereich (südlichi/nördlichi Flüss; südlichä/nördlichä Ocean) läbed über 12000 Tier. Spektakulär, aber gugged doch grad sälber:
Fals är no meh wänd wüssä: Sydney Aquarium im Web
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Sydney Harbour
Ich bin widär dihei und han mich mal widär ah australiä zuägwändet. Obwohl ich jetzt grad zrugg cho bin vo Griächäland, Ecuador und dä Azorä, wot ich trozdem zerscht no üsä Australiätrip vo letscht Herbscht fertigstellä...
Dä Hafä vo Sydney isch sehr ihdrücklich und vilsitig. Mer händ än Bruggäpfiler vo dä Sydney Harbour Bridge bestigä und ä lokali Fährä gnutzt zum mal quer dur dä Hafä z schipperä... aber luäged sälber...







Für alli wo vo üs kei Poschtkartä becho häi - da no än gruäss; quasi live vor Ort....

Ich bin widär dihei und han mich mal widär ah australiä zuägwändet. Obwohl ich jetzt grad zrugg cho bin vo Griächäland, Ecuador und dä Azorä, wot ich trozdem zerscht no üsä Australiätrip vo letscht Herbscht fertigstellä...
Dä Hafä vo Sydney isch sehr ihdrücklich und vilsitig. Mer händ än Bruggäpfiler vo dä Sydney Harbour Bridge bestigä und ä lokali Fährä gnutzt zum mal quer dur dä Hafä z schipperä... aber luäged sälber...
Für alli wo vo üs kei Poschtkartä becho häi - da no än gruäss; quasi live vor Ort....
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